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	<title>martinwaiss.at &#187; Web Trends</title>
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	<description>Martin Waiss on Web-Innovations and Trends, Social Media, Semantic and Mobile Web from Vienna Austria</description>
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		<title>Wie Zynga mit Aristoteles, Maslow &amp; MLM Geld verdient</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 14:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Waiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web Innovations]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer Facebook kennt, kennt mit absoluter Sicherheit auch Mafia-Wars, FarmVille, Café-World, Happy-Aquarium oder Pet-Society. Facebook's Netzwerkprinzip ermöglicht lawinenartige Verbreitung jeglicher Inhalte in kürzester Zeit. Wenige Klicks genügen, um an den ganzen Freundeskreis Einladungen zu dem einen oder anderen Zweck zu verschicken und das Annehmen dieser Einladungen verlangt einem noch wenigere Klicks ab. Das Prinzip ist genauso einfach wie genial. Und vor allem zeitgemäß. 

<img src="http://martinwaiss.at/wp-content/uploads/2010/01/martinwaiss-artikel-img-main-fb-und-zynga-15jan2010.png" alt="martinwaiss.at &#124; Wie Zynga mit Aristoteles, Maslow &#38; MLM Geld verdient" title="martinwaiss.at &#124; Wie Zynga mit Aristoteles, Maslow &#38; MLM Geld verdient" width="688" height="299" class="alignnone size-full wp-image-231" />

Liegt der Erfolg von Facebook-basierten Angeboten wirklich nur in der Masse und der weltweiten Verbreitung? Ist das soziale Netzwerkeffekt allein das Grundprinzip eines erfolgreichen Produktes? Kann es sein, dass Zynga etwas besser umgesetzt hat, als alle anderen Produktverkäufer? In diesem Artikel versuche ich zu erklären, woran Zyngas Erfolg wirklich basiert...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Facebook kennt, kennt mit absoluter Sicherheit auch Mafia-Wars, FarmVille, Café-World, Happy-Aquarium oder Pet-Society. Facebook&#8217;s Netzwerkprinzip ermöglicht lawinenartige Verbreitung jeglicher Inhalte in kürzester Zeit. Wenige Klicks genügen, um an den ganzen Freundeskreis Einladungen zu dem einen oder anderen Zweck zu verschicken und das Annehmen dieser Einladungen verlangt einem noch wenigere Klicks ab.</p>
<p>Das Prinzip ist genauso einfach wie genial. Und vor allem zeitgemäß.</p>
<p><img src="http://martinwaiss.at/wp-content/uploads/2010/01/martinwaiss-artikel-img-main-fb-und-zynga-15jan2010.png" alt="martinwaiss.at | Wie Zynga mit Aristoteles, Maslow &amp; MLM Geld verdient" title="martinwaiss.at | Wie Zynga mit Aristoteles, Maslow &amp; MLM Geld verdient" width="688" height="299" class="alignnone size-full wp-image-231" /></p>
<h2>Von maslowscher Zynga-Pyramide &#038; goldenen Netzwerkeffekten.</h2>
<p>Selbstverständlich ist Zynga&#8217;s Erfolg nicht unbemerkt geblieben und viele haben bereits versucht herauszufinden, <strong>was für ein Geschäftsmodell es denn ist, mit dem man mit &#8216;Gratis Online Flashgames&#8217; überhaupt Geld verdienen kann</strong>. Die meisten beobachten dabei aber viel mehr die Folgeeffekte als die Gründe dafür. Zyngas Siegeszug liege an dem Netzwerkeffekt der offenen sozialen Medien und deren massenhafter Verbreitung.</p>
<blockquote><p><span style="color: #444">&#8220;Die Antwort liegt offensichtlich im Netzwerk-Effekt, der sich mit facebook &#038; Co erzielen lässt. Über diese Social Networks lässt sich mittels viraler Verbreitung sehr rasch ein entsprechendes Marktvolumen für virtuelle Informationsgüter wie Spielen und Spielezubehör erreichen. Facebook verdient in dieser Partnerschaft sehr gut an der Bewerbung dieses kostenlosen Spiels und Zynga selbst daran, dass es den Spielern virtuelles Spielezubehör verkauft&#8230;&#8221; </span>
<div style="text-align: right"><a href="http://mexxmedia.posterous.com/wer-sind-mark-pincus-und-zynga-und-warum-sind" title="mexx.media: Wer sind Mark Pincus und Zynga und warum sind sie so erfolgreich">Mehr zu Zyngas Erfolg bei mexx.media >></a></div>
</blockquote>
<p>Ähnlich wie mexx.media, suchen die meisten die Erfolghintergründe von <a href="http://zynga.com" title="Zynga: Connecting the world through games"><strong>Zynga</strong></a>, <a href="http://playfish.com" title="Playfish: Social Gaming all over the world"><strong>Playfish</strong></a> &#038; co. im Netzwerken selbst &#8211; es sei die virale Natur von <a href="http://martinwaiss.at/category/facebook" title="Kategorie: Facebook - Alle Beiträge dieser Kategorie">Facebook</a>&#8217;s Netzwerkeffekt. Die 220 Millionen aktiver User sei die ganze Basis dessen.</p>
<p>Das ist im Prinzip korrekt.</p>
<p>Das <strong>Netzwerkeffekt selbst ist aber nicht der primäre Erfolgsgrund von Zynga, Playfish</strong> &#038; co. An dem genannten Netzwerkeffekt allein kann es nicht liegen. Wäre der Erfolg eines Produktes lediglich durch die Masse bedingt, müsste sich demzufolge jedes Angebot (inklusive Spam, Scam, usw.) genauso gut durchsetzen können, weil ja diese Angebote genauso auf Facebook und auch in allen anderen Social Networks groß beworben werden. Würde das stimmen, wäre das das Ende des jeglichen sozialen Netzwerkens bedeuten.</p>
<h2>Was macht also Zynga anders als die restlichen Produktverkäufer?</h2>
<ol>
<li><strong>Zynga verkauft gar Nichts.</strong> Zynga bietet gratis Frezeitbeschäftigung in Form von online Browsergames an. Es sind keine Zwänge, keine Verpflichtungen und keine Abos dabei. Es ist ein freies, jedem zugängliches Angebot. Dadurch bekommen sie bereits den Fuß in Kundens Tür, ohne überhaupt drücken zu müssen. Die Kunden holen sich nämlich das Produkt selbst nach Hause.</li>
<li><strong>Zynga verlangt zu keinem Zeitpunkt Geld dafür.</strong> Man kann jedes dieser Angebote frei in Anspruch nehmen und lebenslang kostenlos nutzen. Das ist das Hauptflair diesen Produkts.</li>
<li><strong>Zynga führt den Kunden ungezwungen in die eigene Produktwelt ein</strong>, lässt ihn sich einzugewöhnen und beginnt ihn ganz langsam zu stimulieren, diese Welt zu mögen. Es gibt gratis Geschenke, besondere Gegenstände, außerordentliche Upgrades. Dem Kunden wird alle Zeit der Welt gelassen.</li>
<li><strong>Zynga motiviert eigene Kunden zur freudigen Interaktion und Wettbewerb mit dieser Welt.</strong> In dieser Welt gelten die gleichen Regeln wie auch sonst auf diesem Planeten: Alles braucht seine Zeit, ohne Mühe kein Preis und nur der Beste gewinnt. Wir alle kennen diese Regeln und wissen damit umzugehen, da wir sie täglich so oder so befolgen müssen.</li>
<li><strong>Zyngas digitale Welt bietet aber einfache und sofort verfügbare Abkürzungen</strong>, die schnell, geradlinig und mühelos zum Ziel führen. Das ist der Hauptunterschied zu unserer Alltagswelt und das ist auch das eigentliche Produkt. In dem Augenblick, wo dem Kunden klargemacht wird, dass er seine gewohnten Probleme jetzt sofort und leistbar lösen kann, kann man von ihm dafür verlangen, was man nur will.</li>
<li><strong>Zynga hat alle Lösungen für jedes dieser Probleme auf einen Klick bereitstehen.</strong> In jedem dieser Spiele wird etwas gebaut, vorangetrieben, verwaltet, produziert, erwirtschaftet. Diese Aktivitäten sind von verschiedenen Faktoren abhängig, es dauert eine Zeitlang bis es fertig ist, man muss bestimmte Auflagen erfüllen (Freundesanzahl, Bargeldmenge, Gegenstandlevel, usw.) und man kommt nur Schritt für Schritt voran. Da kommt unsere menschliche Natur ins Spiel, die uns immer dazu verführen wird, nach schnelleren, performanteren oder einfacheren (Aus)Wegen zu suchen und genau das ist die Basis des finanziellen Erfolgs und das eigentliche Geschäftsmodell.</li>
</ol>
<h2>Zwei Grundprinzipien von (nicht nur) Zyngas Erfolg</h2>
<ol>
<li>Jeder Mensch ist von Natur aus ein soziales, kommunikatives und selbstrepräsentatives Wesen. Gemeinschaftliche Interaktion gehört zu den wichtigsten Voraussetzugen für menschliches Glück. Das ist das Prinzip, warum Facebook so gut gedeiht und die Basis des allgemeinen Netzwerkeffekts. (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aristoteles" title="Wikipedia: Aristoteles">mehr zu Aristoteles >></a>)</li>
<li>Jeder Mensch hat seine natürliche angeborene und unbestreitbare Alltagsbedürfnisse. Von elementaren Existenzbedürfnissen wie Nahrung, Schlaf, Familie, Sicherheit, über soziale Bedürfnisse wie Liebe, Kommunikation, oder Anerkennung, bis zu Individualbedürfnissen wie Selbstverwirklichung oder Perfektion. (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abraham_Maslow" title="Wikipedia: Maslow und seine Bedürfnisspyramide">mehr zu Maslow >></a>)</li>
</ol>
<h2>Was die Marketingwelt von Zynga lernen kann.</h2>
<p>In Zyngas Welt gibt es die gleichen Befürnisse und Herausforderungen wie auch sonst im unseren Alltag, mit dem einen wesentlichen Unterschied, dass es in dieser Welt für wirklich jede Situation eine einfachere, schönere, schnellere oder performantere Lösung gibt.</p>
<ul>
<li>Hat man keine Lust abzuwarten, bis die Zeit zur Fertigstellung eines Gegenstandes oder einer Aktion vergeht, kann man sich die Fertigstellung gleich mit einem Klick erkaufen. Wenn man will.</li>
<li>Hat man keine Lust Schritt für Schritt aufzubauen und schön langsam voranzukommen, kann man sich diesen Upgrade sofort mit einem Klick kaufen. Wenn man will.</li>
<li>Will man in die Bestlisten vordringen um die Freunde und Mitspieler zu überholen und beeindrucken ohne darauf mühevoll hinarbeiten zu müssen, kann man sich diese Position augenblicklich mit einem Klick erwerben. Wenn man will.</li>
</ul>
<p>Wenn man sich&#8217;s jetzt nochmals anschaut, <strong>welche Anwendungsfälle hinter dieser Strategie stecken</strong>, kommt bei mir ganz deutlich heraus, dass uns Zynga in Wirklichkeit die Erfüllung unserer natürlichsten und unausweichlichen Alltagsbedürfnisse verkauft. Bei Zynga kann man sich nämlich Zeit, Freude, Erfolg, Talent, Prestige, Respekt oder Anerkennung kaufen. Gleich hier und jetzt. <strong>Das Geschäftsmodell in diesem Fall sind unsere alltäglichsten Bedürfnisse</strong>, die wir uns selbst holen wollen, ohne dass man uns diese nachtragen muss.</p>
<h2>Zynga demonstriert erfolgreich, dass Geld nicht die einzige Währung ist.</h2>
<p>Es gibt unzählige Methoden den Kunden zur Kassa zu bitten ohne ihm gleich direkt die Geldscheine aus der Tasche zu ziehen. Kontozugriff, persönliche Daten, Freundesdaten, Netwerkaktionen, Gewinnspielteilnahmen, Produkttest, etc. etc. etc. lassen sich zu barem Geld ummünzen, ohne dabei dem Kunden klarzumachen, dass es ihn doch etwas kostet.</p>
<p>An sich ist dieses Prinzip nicht so neu.</p>
<p><strong>Browsergames</strong> (Travian, Wurzelimperium, usw.) bedienen sich dessen schon länger. Es gibt immer eine gratis Version mit allen Features und dann eine Bezahlversion in der man Vorteile erwerben kann, die man sonst nur mühsam über langen Weg erreichen könnte. Darauf basieren dann wieder weitere Dienste, bei denen man für das eine oder andere (Zynga)Spiel exklusive Tipps &#038; Tricks, Anleitungen, Upgrades, Gegenstandsets, usw. gibt, die man großteils schon durch das &#8220;Fan werden&#8221; der einen oder anderen Applikation (gegen den Kontozugriff) erwerben kann.</p>
<h2>Hier kommt ein weiteres wichtiges Prinzip ins Spiel, das Multi-Level-Marketing.</h2>
<p>Das Prinzip von MultiLevelMarketing ist die konstante (möglichst einfache) Rekrutierung neuer Mitglieder und genau dessen bedient sich die <strong>Social Industrie</strong>. Um erfolgreich weiterzukommen, was jeder von uns auch verfolgt, muss man immer wieder neue &#8216;Freunde / Mitspieler / Mitbestreiter&#8217; rekrutieren und selbst für das virale Marketingeffekt des jeweiligen Spieles sorgen. Durch die Teilnahme in verschiedenen assoziierten Fangruppen wird das Netzwerkeffekt nochmals verstärkt. Und was gibt es denn einfacheres als ein Klick auf ein Button. (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Multi_Level_Marketing" title="Wikipedia: Multi Level Marketing alias Netzwerk Marketing">mehr zu MLM >></a>)</p>
<p><strong>Das sind die Grundprinzipien, mit denen Zynga, Playfish &#038; co. viel Geld verdienen</strong>, und nicht nur das Netzwerkeffekt selbst.</p>
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		<title>Wie uns Google mit seinem Chinageschäft an der Nase herumführt</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 17:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Waiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Web Trends]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Don't be evil]]></category>

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		<description><![CDATA[Google und seine Chinastory. Will sich Google wirklich tief ins eigene Fleisch schneiden oder wurde bloß mal zur Erfrischung eine neue Scheinimagekampagne gestartet?

<img src="http://martinwaiss.at/wp-content/uploads/2010/01/martinwaiss-artikel-img-main-clientsfromhell-688-299-05feb2010-optimiert1.jpg" alt="martinwaiss.at &#124; Wie uns Google mit seinem Chinageschäft an der Nase herumführt" title="martinwaiss.at &#124; Wie uns Google mit seinem Chinageschäft an der Nase herumführt" width="688" height="299" class="aligncenter size-full wp-image-656" />

Zu den <strong>Breaking News der letzten Tage</strong> gehört vor allem die neue <strong>Scheinimagekampagne von Google</strong> (oh welch' Wunder, wenn eh alle News über Google verteilt werden), in der uns versucht wird klarzumachen, wie Google angeblich tickt und dass sich Google um bessere Welt sorgt. Noch bevor wir <strong>zu der eigentlichen Heiligsprechung von Google</strong> übergehen, würde ich gerne ein paar wenige Anmerkungen loswerden, die mich zu dieser Meinung führen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den <strong>Breaking News der letzten Tage</strong> gehört vor allem die neue <strong>Scheinimagekampagne von Google</strong> (oh welch&#8217; Wunder, wenn eh alle News über Google verteilt werden), in der uns versucht wird klarzumachen, wie Google angeblich tickt und dass sich Google um bessere Welt sorgt.</p>
<p><img src="http://martinwaiss.at/wp-content/uploads/2010/01/martinwaiss-artikel-img-main-clientsfromhell-688-299-05feb2010-optimiert1.jpg" alt="martinwaiss.at | Wie uns Google mit seinem Chinageschäft an der Nase herumführt" title="martinwaiss.at | Wie uns Google mit seinem Chinageschäft an der Nase herumführt" width="688" height="299" class="aligncenter size-full wp-image-656" /></p>
<p>Noch bevor wir <strong>zu der eigentlichen Heiligsprechung von Google</strong> übergehen, würde ich gerne ein paar wenige Anmerkungen loswerden, die mich zu dieser Meinung führen.</p>
<ol>
<li><strong>Google</strong> hat schon mal einen von der chinesischen Regierung aufgestellten Vertrag unterschrieben, ohne davor die Welt zu fragen, ob&#8217;s eh OK ist. Richtig?</li>
<li><strong>Google</strong> ist ein profitorientiertes börsenorientiertes Unternehmen, das sich im eigenen Geschäftsinteresse an den üblichen Marktgesetzen halten muss. Und China ist ein ständig wachsendes bedeutendes Milliardenverbrauchermarkt. Stimmt&#8217;s?</li>
<li><strong>Google</strong> braucht uns weniger als wir selbst Google. Wie auch immer absurd es klingt &#8211; keiner von uns kann gegen Google was ausrichten. Jeder Furz im letzten Kaff am Ende der Welt wird über Google in die Welt herausposaunt. Google hat in aller Stille unser Web privatisiert und ihm das eigene Geschäftsmodell eingeprägt. Google hat sich irgendwann sogennante &#8220;Google-Penalties&#8221; ausgedacht &#8211; wenn das Web nicht so betrieben wird wie (von Google selbst) erwünscht und die Welt hat es wortlos hingenommen. Und wir alle machen dabei (un)bewusst mit. Ohne Google finden wir nicht mal mehr auf die eigene Homepage. Googlesearch ist überall implementiert, von persönlichen Katzenminiblogs bis zu den New York Times. Google hat eigene Lobbyisten in den Regierungen der ganzen Welt sitzen. Jedes zweite Unternehmen vercodet deren Links mit Google-Tracking. Ganze Branchen bauen deren Geschäft auf Google. Millionen Familien leben vom Geschäft mit/über/durch Google. Das mobile Web, das kollaborative Web, das soziale Web, das Unternehmensweb, das private Web, das innovative Web, das semantische Web &#8211; das gesamte Web &#8211; Google hat überall die Finger drin. Ist dem etwa nicht so?</li>
</ol>
<p><strong>Warum sollte es also Google riskieren, in China die über Jahrzehnte mühsam erwirtschaftete Marktanteile mit einem Handgriff zu verlieren?</strong></p>
<p>Was genau würde Google damit erreichen? Würde dann China sofort die Regierungsform und Nomenklatur ändern oder vielleicht sogar zusperren? Würde die restliche (ach so begeisterte) Welt dann Google die dadurch entgangenen Gewinne und Marktanteile ersetzen? Warum sollte Google einem seiner größten Rivalen den bereits besetzten Boden wieder entgeltlos freimachen? Und was ist dann mit anderen Ländern (Iran, Afganistan, Lybien, Nordkorea, etc.), die immer eigene Regeln durchzusetzen versuchen? Wird sich Google dann auch dort überall vom Markt zurückziehen?</p>
<p><strong>Gibt es wirklich Jemanden, der das glaubt?</strong></p>
<h2>Die neue &#8220;(Back to) Don&#8217;t be evil&#8221;-Scheinimagekampagne von Google</h2>
<p>Google könnte sich kaum noch <strong>billigere <abbr title="PR - Public Relations">PR</abbr>-Punkte</strong> holen, als mit China wiedermal.</p>
<p>Als ob die Dinge in China nicht schon seit Jahren (Jahrhunderten / Jahrtausenden) so laufen würden, wie auch heute oder morgen. Keiner von uns hat Googles China-Verträge gesehen. Keiner von uns hat auch nur eine Ahnung, was alles drinnen steht, was schon mal Google alles hingenommen hat, um auch in China Geld zu machen. Ist es etwa nicht so, dass Google trotz jeglicher Proteste, Klagen und Drohungen einfach nur sein Geschäft betreibt?</p>
<p>Klar, generell hat diese Geschichte viele Facetten und man kann sich über die Verantwortung eines der wichtigsten Unternehmen endlos streiten, aber ehrlich, sieht euch mal den Werdegang von General Electric, Standard Oil, Texaco, International Harvester, ITT, IBM, etc. an, vor allem in den 1920ern und 1930ern&#8230; </p>
<p>Und? Genau.</p>
<p>Business is Business. Gute Vorsätze kann man nicht essen. Und die Welt besteht nicht aus Ghandis.</p>
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		<title>Blog recommendation: Clients from Hell</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 08:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Waiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Recommendation]]></category>
		<category><![CDATA[Web Development]]></category>
		<category><![CDATA[Web Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Client]]></category>
		<category><![CDATA[Designer]]></category>
		<category><![CDATA[Horror Stories]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://martinwaiss.at/wp-content/uploads/2010/01/martinwaiss-artikel-img-main-clientsfromhell-12jan2010.png" alt="martinwaiss.at &#124; blog recommendation: clients from hell" title="martinwaiss.at &#124; blog recommendation: clients from hell" width="688" height="299" class="alignnone size-full wp-image-150" />

This weeks <a href="http://martinwaiss.at/category/blog-recommendation" title="Category: Blog Recommendation &#124; All articles of this category">Blog Recommendation</a> goes to <strong><a href="http://clientsfromhell.tumblr.com/" title="Clients from Hell - A collection of anonymously contributed client horror stories from designers.">Clients from Hell</a></strong> - A gorgeous &#038; inspired collection of anonymously contributed client horror stories from designers. Enjoy!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>This weeks <a href="http://martinwaiss.at/category/blog-recommendation" title="Category: Blog Recommendation | All articles of this category">Blog Recommendation</a> goes to <strong><a href="http://clientsfromhell.tumblr.com/" title="Clients from Hell - A collection of anonymously contributed client horror stories from designers.">Clients from Hell</a></strong> &#8211; A gorgeous &#038; inspired collection of anonymously contributed client horror stories from designers. Enjoy!</p>
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<div style="margin-top: 2.6em"><strong>Don&#8217;t mess with geography!</strong></div>
<blockquote><p>Can you scale down the US map showing our locations so it doesn’t look like Seattle is so far away from our other offices?</p>
<div style="text-align: right; font-family: Helvetica, Tahoma, Georgia, Arial, sans; font-size: 140%; color: #bbb"><cite>quote</cite></div>
</blockquote>
<div style="margin-top: 2.6em"><strong>You don&#8217;t have to walk, to be my dog, you don&#8217;t have&#8230;</strong></div>
<blockquote><p>I want it that whenever someone visits our website it automatically installs an icon with a picture of a dog on their desktop. The dog should walk around the screen.</p>
<div style="text-align: right; font-family: Helvetica, Tahoma, Georgia, Arial, sans; font-size: 140%; color: #bbb"><cite>quote</cite></div>
</blockquote>
<div style="margin-top: 2.6em"><strong>&#8216;ToS?!&#8217; Can you spell it please?</strong></div>
<blockquote><p>We have figured out why only a few shop visitors buy: they have to agree to the terms and conditions during checkout. Please remove that.</p>
<div style="text-align: right; font-family: Helvetica, Tahoma, Georgia, Arial, sans; font-size: 140%; color: #bbb"><cite>quote</cite></div>
</blockquote>
<div style="margin-top: 2.6em"><strong>About a christmas goos &#038; an easter rabbit.</strong></div>
<blockquote><p>The logo with the goose and buoy should be the main focus of the ad. Make sure to have some fried chicken legs somewhere. Add a few lady bugs, maybe two or more? The company’s main color is yellow. Also, please make this christmas themed.</p>
<div style="text-align: right; font-family: Helvetica, Tahoma, Georgia, Arial, sans; font-size: 140%; color: #bbb"><cite>quote</cite></div>
</blockquote>
<div style="margin-top: 2.6em"><strong>Watching way too much CSI&#8230;</strong></div>
<blockquote><p>Hang on, if you erase the top of the building in Photoshop, the sky will be behind it, won’t it?</p>
<div style="text-align: right; font-family: Helvetica, Tahoma, Georgia, Arial, sans; font-size: 140%; color: #bbb"><cite>quote</cite></div>
</blockquote>
<div style="margin-top: 2.6em"><strong>Don&#8217;t bother &#8217;bout that, go on with downloading google!</strong></div>
<blockquote><p>Can you make sure nobody links to our site on MySpace, Facebook, or anything like that? We don’t want to be unprofessional.</p>
<div style="text-align: right; font-family: Helvetica, Tahoma, Georgia, Arial, sans; font-size: 140%; color: #bbb"><cite>quote</cite></div>
</blockquote>
<div style="margin-top: 2.6em"><strong>Have you seen &#8216;Your bill reloaded?&#8217;</strong></div>
<blockquote><p>Well, thats very nice so far but…well…have you seen `matrix reloaded´?</p>
<div style="text-align: right; font-family: Helvetica, Tahoma, Georgia, Arial, sans; font-size: 140%; color: #bbb"><cite>quote</cite></div>
</blockquote>
<p>Go, visit and bookmark this page or submit your own story &#8211; <strong><a href="http://clientsfromhell.tumblr.com/" title="Clients from Hell - A collection of anonymously contributed client horror stories from designers.">Clients from Hell</a></strong></p>
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		<title>7 Tage 7 Links 7 Stories &#124; Googlezukunft, Nexus One &amp; mehr</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 15:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Waiss</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://martinwaiss.at/wp-content/uploads/2010/01/martinwaiss-artikel-img-vorlage-7t7l7s-688x299-05feb2010-optimiert.jpg" alt="martinwaiss.at &#124; 7 Tage 7 Links 7 Stories &#124; kw2-2010" title="martinwaiss.at &#124; 7 Tage 7 Links 7 Stories &#124; kw2-2010" width="688" height="299" class="aligncenter size-full wp-image-646" />

Dies ist die <strong>erste Ausgabe meiner neuen Leseempfehlung-Serie</strong>. Ab heute gibt es montags eine Linkliste der 7 interessantesten aktuellen Stories der Vorwoche, genannt: <strong>7 Tage, 7 Links, 7 Stories</strong>. Diese Woche unter anderem über die Googlezukunft, Facebooks Datenschutzrevolution, Nexus One im Vergleich mit iPhone und mehr. Viel Spaß!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist die <strong>erste Ausgabe meiner neuen Leseempfehlung-Sserie</strong>. Ab heute gibt es montags eine Linkliste der 7 (aus meiner Sicht) interessantesten Stories der Vorwoche, genannt: <strong>7 Tage, 7 Links, 7 Stories</strong>, diese Woche unter anderem über die Googlezukunft, Facebooks Datenschutzrevolution, Nexus One im Vergleich mit iPhone und mehr. Viel Spaß!</p>
<p><img src="http://martinwaiss.at/wp-content/uploads/2010/01/martinwaiss-artikel-img-vorlage-7t7l7s-688x299-05feb2010-optimiert.jpg" alt="martinwaiss.at | 7 Tage 7 Links 7 Stories | kw2-2010" title="martinwaiss.at | 7 Tage 7 Links 7 Stories | kw2-2010" width="688" height="299" class="aligncenter size-full wp-image-646" /></p>
<h3>Superstory dieser Woche: Von Google&#8217;s &#038; unserer Zukunft. Denkanstoß &#038; Lesebefehl.</h3>
<blockquote><p>&#8220;Pete logs onto his desktop computer. It’s a “dumb” netbook built by Google and called Google Chrome Superbook 5, with a fast startup time of 0.3 seconds, the point at which the Google engineers figured further optimizations were not useful, in terms of limitations of human perception. The mouse next to the computer is also made by Google. It includes some technical wizardry that Pete was happy to wait for when he ordered it online in the Google web store: the mouse automatically logs him into his Google account based on his fingerprint, skin color and more, falling back to a password prompt if anything’s off&#8230;&#8221;</p>
<p><a href="http://blogoscoped.com/archive/2010-01-10-n57.html" title="Google Blogoscoped - Built by Google"><strong>Built By Google >></strong></a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Social Networking auf japanisch: Alles mobil!</h3>
<blockquote><p>&#8220;According to a recent study conducted by Mobile Marketing Data Labo on 4,000 social network users in Japan, 75.4% of the respondents claimed that they access social networking sites such as Facebook and Twitter via their mobile phone (and not from their PC). What’s more shocking is that a mere 2% said they visit it from their PC (and not their mobile phone). Meanwhile, 22.2% access from both PC and mobile phone&#8230;&#8221;</p>
<p><a href="http://techxav.com/2010/01/10/study-75-of-japanese-access-social-networking-sites-from-their-mobile-phone/" title="TechXav: Japanese Social Networking - It's all mobile"><strong>Japanese Social Networking &#8211; It&#8217;s all mobile >></strong></a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Datenschutz àla Facebook? Evolution, Revolution oder nur einfach komplett daneben?</h3>
<blockquote><p>&#8220;Facebook founder Mark Zuckerberg told a live audience yesterday that if he were to create Facebook again today, user information would by default be public, not private as it was for years until the company changed dramatically in December&#8230;&#8221;</p>
<p><strong><a href="http://www.readwriteweb.com/archives/facebooks_zuckerberg_says_the_age_of_privacy_is_ov.php" title="ReadWriteWeb: Mark Zuckerberg says the age of privacy is over">Facebook&#8217;s Zuckerberg Says The Age of Privacy is Over >></strong></a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Skype + Panasonic + LG == Wird Skype unsere Wohnzimmer erobern?</h3>
<blockquote><p>&#8220;The service, which includes free video calls between Skype members, will compete with consumer video conference services being developed by bigger companies such as networking giant Cisco Systems Inc and Polycom Inc, which plans to develop consumer video services with International Business Machines Corp. Skype, a former eBay unit, said both LG and Panasonic will have high-definition TVs supporting its service around mid-year&#8230;&#8221;</p>
<p><strong><a href="http://www.reuters.com/article/idUSTRE6040M820100105?type=technologyNews" title="Reuters: Skype with LG &#038; Panasonic about to offer Video services on TV">Skype to offer video service on LG, Panasonic TVs >></strong></a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Comparison Chart: Nexus One vs. Palm vs. Droid vs. iPhone</h3>
<blockquote><p>&#8220;The biggest difference is total cost of ownership, and Nexus One wins big there over iPhone and Droid because T-Mobile’s plans. Overall, it seems just about impossible to pick a winner just off the specs, but here’s a look at how the device’s stack up&#8230;&#8221;</p>
<p><strong><a href="http://mashable.com/2010/01/05/nexus-one-vs-droid-vs-iphone/" title="Mashable: Nexus One vs Droid vs iPhone (Comparison Chart)">Comparison chart: Nexus One vs. Palm vs. Droid vs. iPhone</a></strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Arbeitswelt: Twitter als Qualifikation und Ausschlußkriterium</h3>
<blockquote><p>&#8220;Die amerikanische Multimediakette Best Buy suchte im Sommer dieses Jahres einen Experten für das Marketing über neue Medien. Er sollte einen Universitätsabschluss haben, vier Jahre Jahre Führungserfahrung – und 250 Follower auf Twitter. Damit ist die Zahl der Abonnenten gemeint, die den Kanal des Bewerbers auf dem sozialen Netzwerk verfolgen und dessen bis zu 140 Zeichen langen Texte regelmäßig lesen&#8230;&#8221;</p>
<p><strong><a href="http://www.faz.net/s/RubC43EEA6BF57E4A09925C1D802785495A/Doc~E2C02323B2EC841BA85AFE5B8721A40C7~ATpl~Ecommon~Scontent.html" title="FAZ: Twitter als Qualifikation, Einstellungsvoraussetzung 250 Follower">Twitter als Qualifikation, Einstellungsvoraussetzung 250 Follower</a></strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Das Jahr 2010 sorgt für IT-Probleme: y2k10</h3>
<blockquote><p>&#8220;Nach den Jahr-2010-Fehlern in SpamAssassin und vielen deutschen EC- und Kreditkarten gibt es weitere Meldungen über Schwierigkeiten mit Produkten aufgrund des Jahreswechsels. Auch in Australien gab es beispielsweise Probleme beim Bezahlen mit (Debit-)Karten in Geschäften, weil die Terminals aufgrund eines Programmierfehlers annahmen, dass das Jahr 2016 erreicht sei und demzufolge die eingesteckten Karten abgelaufen seien&#8230;&#8221;</p>
<p><strong><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Das-Jahr-2010-sorgt-fuer-IT-Probleme-895399.html" title="heise: Das Jahr 2010 sorgt für IT-Probleme. y2k10">Das Jahr 2010 sorgt für IT-Probleme: y2k10</a></strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Kindle Reader für iPhone</title>
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		<comments>http://martinwaiss.at/mobile-web/review-amazon-kindle-reader-iphone/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 08:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Waiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Web Trends]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://martinwaiss.at/wp-content/uploads/2010/01/martinwaiss-postimg-main-kindle4iphone-schwarz-05feb2010-optimiert.jpg" alt="martinwaiss.at &#124; Amazon Kindle Reader für iPhone &#124; Review" title="martinwaiss.at &#124; Amazon Kindle Reader für iPhone &#124; Review" width="688" height="299" class="aligncenter size-full wp-image-640" />

Wie man sich den Kindle-Reader sparen und eBooks am iPhone bequem lesen kann? In meinem Erfahrungsbericht und Applikationsreview stelle ich euch eine Alternative vor - die ich selbst bereits täglich nutze und jedesmal auch viel Freude damit habe - Amazons Kindle für iPhone. Amazons <strong>Kindle für iPhone</strong> ist eine einfache <strong>Readerapllikation mit Fokus auf maximale Displaynutzung</strong>, um möglichst bequemes und ungestörtes Lesen am <a title="Kategorie: iPhone - Alle Beiträge dieser Kategorie" href="http://martinwaiss.at/category/iphone">iPhone</a> zu ermöglichen, ausgestattet mit vielen praktischen und benutzerfreundlichen Features...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich euch gerne <a href="http://itunes.apple.com/at/app/kindle-for-iphone/id302584613?mt=8" title="Amazon Kindle für iPhone [AppStore]">die Kindle Version für iPhone vorstellen</a>. Diese unauffällige und kostenlose Applikation ist viel mächtiger als man auf den ersten Blick glauben möchte.</p>
<p><img src="http://martinwaiss.at/wp-content/uploads/2010/01/martinwaiss-postimg-main-kindle4iphone-schwarz-05feb2010-optimiert.jpg" alt="martinwaiss.at | Amazon Kindle Reader für iPhone | Review" title="martinwaiss.at | Amazon Kindle Reader für iPhone | Review" width="688" height="299" class="aligncenter size-full wp-image-640" /></p>
<h2>eBooks am iPhone lesen</h2>
<p>Dieses Thema wurde von einigen gleich von Anfang an als erledigt gehandhabt, mit dem Resultat &#8211; das Lesen allgemein sei am iPhone zu anstrengend, zu unbequem und allzu unpraktisch. Vergleicht man nur die Displaygrößen eines iPhones und eines Kindle-Readers, erscheint diese Schlussfolgerung als logisch. Demnach habe ich diese Applikation auch komplett ohne jegliche Erwartungen heruntergeladen um ihr eine Chance zu geben, bevor sie am digitalen Scheiterhaufen landet&#8230;</p>
<p>Anzumerken wäre noch vielleicht, dass ich selbst kein besonders großer Fan der &#8220;Zwischenlösungen zwischen Handys und Laptops&#8221; bin und nicht ans Erfolg von <strong>Netbooks, PDAs</strong> oder anderer &#8220;<strong>1-Usecase-Devices</strong>&#8221; glaube. Die Zeit wird es uns ja zeigen, ob ich da komplett falsch liege.</p>
<h2>Amazons Kindle für iPhone fokusiert auf Lesequalität</h2>
<p>Amazons <strong>Kindle für iPhone</strong> ist eine einfache <strong>Readerapllikation mit Fokus auf maximale Displaynutzung</strong>, um möglichst bequemes und ungestörtes Lesen am <a title="Kategorie: iPhone - Alle Beiträge dieser Kategorie" href="http://martinwaiss.at/category/iphone">iPhone</a> zu ermöglichen.</p>
<p>Der Fokus dieser <a title="Kategorie: iPhone Applikationen - Alle Beiträge dieser Kategorie" href="http://martinwaiss.at/category/iphone-apps">iPhone-Applikation</a> liegt also am Lesen, selbstverständlich ist ein <strong>einfaches eBook-Management</strong> auch dabei, genauso wie die Möglichkeit <strong>bei Amazon im Kindle Store weitere eBooks einzukaufen</strong>, mit der Option eines gratis Probekapitels vor dem eigentlichen Kauf. Sowohl die Probekapitel als auch die eigentlichen erworbenen eBooks werden sofort <strong>drahtlos aufs Handy geschickt</strong>; je nach eBookgröße und Internetverbindung dauert es von einigen Sekunden bis zu einigen Minuten. Ich habe mit diesem Client bislang drei eBooks und einige Probekapitel erstanden und es ist jedesmal mit der Übertragung sehr flott geganen. Wobei ich gestehen muss, dass ich sowas bevorzugterweise im eigenen Wlan mache, damit es alles wirklich schnell geht.</p>
<h2>Benutzergesteuerte Elemente: Schriftgröße, Schrift- &#038; Hintergrundfarbe, Lesezeichen, Hervorhebung, Notizen und mehr</h2>
<ul>
<li><strong>Schriftfarbe &#038; Hintergrundfarbe:</strong> Drei Varianten: Schwarz, Weiß und Sepia</li>
<li><strong>Schriftgröße:</strong> 5 Varianten, ausreichend</li>
<li><strong>Lesezeichen:</strong> Lesezeichen anlegen, löschen &#038; verwalten</li>
<li><strong>Hervorhebung:</strong> Einzelne Wörter und Absätze hervorheben &#038; speichern</li>
<li><strong>Notizen:</strong> Zu einzelnen Begriffen Notizen anhängen &#038; speichern</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div style="text-align: center">
<img src="http://martinwaiss.at/wp-content/uploads/2010/01/martinwaiss-postimg-kindle4iphone-part1-05feb2010-optimiert.jpg" alt="martinwaiss.at | Amazon Kindle Reader für iPhone | Review" title="martinwaiss.at | Amazon Kindle Reader für iPhone | Review" width="600" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-642" />
</div>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Navigation:</strong> Seiten- &#038; Sprungmarkenregler</li>
<li><strong>eBook-Verwaltung:</strong> Übersicht, Sortierung, Synchronisation, Einkauf</li>
<li><strong>Lesezeichen-, Highlights- &#038; Notizenverwaltung:</strong> Alle Elemente übersichtlich an einer Stelle</li>
<li><strong>Bilder-ZoomIn:</strong> einfach per Click aufs Bild</li>
<li><strong>Auto-Sync:</strong> automatische Synchronisierung mit Whispersync</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div style="text-align: center">
<img src="http://martinwaiss.at/wp-content/uploads/2010/01/martinwaiss-postimg-kindle4iphone-part2-05feb2010-optimiert.jpg" alt="martinwaiss.at | Amazon Kindle Reader für iPhone | Review" title="martinwaiss.at | Amazon Kindle Reader für iPhone | Review" width="600" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-643" />
</div>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Displaymodus:</strong> Landscapemodus &#038; Portraitmodus, mit Lockoption &#038; automatischer Wiederherstellung</li>
<li><strong>Auto-Archivierung:</strong> das Löschen eines Elements aus der Applikation verschiebt dieses in &#8220;Archived Item&#8221;, wo es wieder bereit zum Download vorliegt</li>
<li><strong>Fußnotensprungmarken:</strong> per Link zur Fußnote &#038; zurück springen</li>
<li><strong>1-Click-Buy:</strong> eBooks supereinfach mit einem Click einkaufen (muss registriert und voreingestellt werden)</li>
<li><strong>Preis:</strong> Kostenlos.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div style="text-align: center">
<img src="http://martinwaiss.at/wp-content/uploads/2010/01/martinwaiss-postimg-kindle4iphone-part3-05feb2010-optimiert.jpg" alt="martinwaiss.at | Amazon Kindle Reader für iPhone | Review" title="martinwaiss.at | Amazon Kindle Reader für iPhone | Review" width="600" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-644" />
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Warum ich das kleinere iPhonedisplay dem von Kindle-Reader bevorzuge</h2>
<p>Ich <strong>nutze das iPhone-Kindle vor allem in den Öffis</strong>, für meine cca. 40-minütigen Fahrten ins Office und zurück <strong>ist das Kindle in Kombination mit iPhone&#8217;s MP3-Player</strong> perfekt geignet und ich benötige nur <strong>genau ein Device</strong> dafür. Optimal. Ob sich dies auch für längere Zugfahrten oder etwa Flüge genauso gut eignet, kann ich noch nicht sagen, sollte sich aber die Gelegenheit ergeben, gibt&#8217;s sicher ein Update. Hat Jemand schon diese Erfahrung damit?</p>
<h2>Wünsche, Ansätze und Ideen für die Zunkunft von Kindle am iPhone</h2>
<p>Hier ein paar Ansätze wie man Kindle für iPhone noch besser machen könnte.</p>
<ul>
<li><strong>Notizen &#038; Highlights per eMail</strong> versenden zu können, ob für spätere Referenz oder einfach nur als Backup</li>
<li><strong>Notizen &#038; Highlights mit anderen Lesern per <a href="http://martinwaiss.at/category/facebook" title="Kategorie: Facebook - Alle Beiträge dieser Kategorie">Facebook</a> und <a href="http://martinwaiss.at/category/twitter" title="Kategorie: Twitter - Alle Beiträge dieser Kategorie">Twitter</a> teilen</strong> zu können. Auf diese Art &#038; Weise könnten Fanseiten, Diskussionsseiten und Produktseiten direkt mit dem eigentlichen Produkt und dessen Nutzer verknüpft werden, was in Amazons Kundenbewertungs- &#038; Feedbacksystem optimal reinpassen würde.</li>
<li><strong>Schriftgrößenregler auf Prozentbasis.</strong> Obwohl ich persönlich mit der Auswahl sehr gut zurechtkomme, könnte man so die Lesequalität weiter optimieren.</li>
<li><strong>Verkauf von gelesenen eBooks via Amazon.</strong> Wäre es nicht super, könnte man die alten nicht mehr gebrauchten Titel einfach gleich auf Amazon verscherbeln?</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Multitasking</strong> Ist vielmehr ein frommer Wunsch an Apple, sodaß man nicht jedesmal den Reader killen muss, wenn man im MP3-Player etwas umschalten will. <strong>&#8216;You listening, Steve?!&#8217;</strong></li>
</ul>
<h2>Kindle für iPhone: Zusammenfassung &#038; Fazit</h2>
<p style="padding: 1em; border: 2px dotted #666">
<strong>Applikation:</strong> Amazon Kindle für iPhone (im Moment Version 1.3)<br />
<strong>Preis:</strong> Kostenlos<br />
<strong>Kompatibilität:</strong> iPhone 2G++<br />
<strong>Download:</strong> <a href="http://itunes.apple.com/at/app/kindle-for-iphone/id302584613?mt=8" title="Amazon Kindle für iPhone im AppStore zum kostenlosen Download">im AppStore</a><br />
<strong>Besonderheiten:</strong> Autosync, 1-Click-Buy, Templates, Notes, Highlighting, Bookmarks, Archives<br />
<strong>Benutzerfreundlichkeit:</strong> Schriftfarbe- &#038; Größe + Hintergrund anpassbar, beide Displayansichtmodi<br />
<strong>Meine Bewertung:</strong> <span style="color: green; font-weight: bold">10 von 10 Punkten +++ Empfehlenswert</span>.</p>
<p>Nach einigen Wochen täglicher Benutzung und mehreren eBookeinkäufen kann ich <strong>die Kindle Applikation für iPhone mit bestem Gewissen jedem empfehlen</strong>, es ist kostenlos und daher hat man auch gar Nichts dabei zu verlieren.</p>
<p><strong>Praktische, einfache und benutzerfreundliche iPhone-Applikation.</strong></p>
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		</item>
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